Psychologische Praxis

„Kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiß, wohin er segeln soll“ - Chinesische Weisheit
Grafik Segelschiff

Anliegen, bei denen ich Sie unterstützen kann:

  • Umgang mit chronischen Schmerzen
  • Verbesserung des Schlafs
  • Umgang mit Tinnitus
  • Reduktion des psychogenen oder stressbedingten Zähneknirschens
  • Tabakentwöhnung
  • Stressmanagement
  • Gesundheitsförderung

Elemente, die angewendet werden können, sind:

  • Anamnese und Diagnostik
  • Individuelle Problem- und Verhaltensanalyse
  • Psychometrische Messverfahren
  • Motivational Interviewing
  • Transtheoretisches Modell der Verhaltensänderung nach Prochaska
  • Entspannungsverfahren
  • Imaginationstechniken
  • Zürcher Ressourcen Modell

Bei Beschwerden analysieren wir gemeinsam mögliche seelische Ursachen für ihre Entstehung oder Aufrechterhaltung, um ein adäquates psychologisches Behandlungskonzept festzulegen. Auf dem Weg zum gesundheitsförderlichen Verhalten begleite ich Sie durch alle Etappen bis zur Umsetzung gesunder Verhaltens- und Denkweisen (Entscheidungsfindung, Zielsetzung, Planung, Motivation und Durchführung).

Ort: Ärztehaus am Albrecht-Dürer-Platz 9 (2. Etage) in Nürnberg

Termine: nach Vereinbarung (bevorzugt montags)

Kontakt: mail@psychologie-sippel.de oder telefonisch unter 0151-46144024 (Mo., Di. und Do. 9 bis 20 Uhr)

Behandlungskosten: Die Kosten werden nicht immer von den Krankenkassen übernommen. Eine Klärung mit Ihrer Krankenkasse findet zu Beginn statt, alternativ können Sie als Selbstzahler/in die Leistungen in Anspruch nehmen. Bei Erkrankungen aus dem F-Kapitel des ICD10 (wie z.B. Depression, Schizophrenie, PTBS, Borderline) wenden Sie sich bitte an einen approbierten psychologischen oder ärztlichen Psychotherapeuten mit einer Kassenzulassung bzw. eine Klinik.

Sprachen: Neben Deutsch kann auf Ihren Wunsch hin auch durchgehend Polnisch gesprochen werden.

Kooperation mit dem Nürnberger Therapeutennetzwerk Vitalia360

 


Grafik Schlüsselbund Betriebliche Gesundheitsförderung
„Ändert man die Ruderstellung eines Segelbootes nur graduell, scheint das zunächst keinen großen Unterschied zu machen, aber am Ende der Reise kommt man an einem gänzlich anderen Ziel an“ (reportpsychologie, 11+12/2019)